Der allererste Versuch - ich wusste nichts und man sieht es!

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Ich hatte in Amerika bei Walmart 12 Fat Quarter gekauft, gewaschen, gebügelt und in 12 gleichmäßige Teile zerschnitten – gleichmäßig je Fat Quarter, nicht je Teil. Ich dachte, das gleiche ich beim Nähen irgendwie aus. Ich habe sie liebevoll ausgebreitet und sortiert. Aber irgendwie bin ich beim Zusammennähen der Blöcke dann durcheinander gekommen und habe lauter Reihen vertauscht. Das Ergebnis war dann ein ganz anderes. Und natürlich waren alle Blöcke unterschiedlich groß – immerhin das konnte ich dann beim Sashing und Border (wie heißt das auf deutsch? Zwischenstück und Rand?) ausgleichen.

Dann der nächste aufregende Schritt: Vorbereiten zum Quilten! Also alles wieder auf den Fußboden. Rückseite, Woll-Vlies und Top obendrauf. Diesen Quilt habe ich tatsächlich noch mit Stecknadeln geheftet (und mich x-mal gestochen danach), dann habe ich die speziellen Quilt-Sicherheitsnadeln gekauft!

Auf damit zur Nähmaschine. Ich wusste schon, dass man eine Rolle machen soll. Das Quilten in der Naht (in the ditch) ging ziemlich gut für einen ersten Versuch, macht ja nix, wenn das blaue Garn auch mal 1-2mm neben der Naht auftaucht, oder?

Heute schüttel ich nur den Kopf, wenn ich diesen Quilt ansehe – aber für jemanden ohne Kurs und Ahnung ist er ok und ich liebe ihn!

So sah er dann von hinten aus, von vorne und nachdem ich die Kanten beschnitten habe. Und dann ist das Binding (Einfassung auf deutsch?) auch dran!

Wie gesagt – ich liebe ihn!

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